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Briefzustellung

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Es gibt auch heuer wieder ein Postbücherl!

Die Auflage beträgt wie im Vorjahr 1 Mio. Stück, die nach einem Aufteilungsschlüssel des Unternehmens an die Zustellbasen verteilt werden. Der Versand der Postbücherl ist mit Anfang KW 49 geplant. Es wird auch heuer wieder gratis zur Verfügung gestellt.

Per E-Mail wendet sich Vorsitzender Helmut Köstinger am 11. Oktober an den zuständigen Vorstandsdirektor und fordert für die Mitarbeiterinnen in der Briefzustellung eine finanzielle Abgeltung der Mehrarbeit in Form einer Belohnung.

 

Auf Grund der vielerorts sehr angespannten Personalsituation in der Verbundzustellung hat Vorsitzender Helmut Köstinger am 11. August 2017 neuerlich ein Schreiben an VD Hitziger und die Geschäftsfeldleitung abgesetzt.

Aufgrund unserer permanenten Interventionen und Forderungen nach zusätzlichen MitarbeiterInnen wurden in den letzten Monaten in der Briefzustellung hunderte MitarbeiterInnen in ganz Österreich aufgenommen. In den Sommermonaten wurden mehr Urlaubsersatzkräfte eingesetzt denn je. Im Juli 2017 wurde uns nunmehr mitgeteilt, unsere Forderung nach einer Verbesserung der Zeitwerte in der Zustellung teilweise erfüllen zu wollen. In der Zwischenzeit wurde uns der Einsatz von Paketverstärkern für den bevorstehenden Herbst zugesichert. Trotzdem reichen diese Maßnahmen aus unserer Sicht nicht aus, um die Situation in der Briefzustellung rasch stabilisieren zu können.

Antwort des Postmanagements auf unsere Anfrage vom 27. Juli 2017. Hier noch einmal unsere konkreten Fragen:

  •  Wann kommt es auf Grund dieser gesetzlichen Entscheidungen nunmehr zur Anwendung der bezahlten Pause für Beamte und DO-Angestellte?
  •  Wie sieht die geplante weitere Vorgangsweise seitens der Post AG zu diesem Thema konkret aus?

Dieses Mail erging am Donnerstag, den 27. Juli 2017 an GD Dr. Pölzl

Nach unzähligen Verhandlungsrunden ist das Management jetzt offenbar bereit eine langjährige FSG-Forderung umzusetzen. Mit Schreiben vom 24. Juli 2017 hat uns das Management eine Erhöhung des Zeitwertes je Adresse, wirksam vor allem bei der Zustellung am Land, in Aussicht gestellt. 

Auch in den Bereichen Brief und Güterbeförderung, kann heuer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Grund ihrer Tätigkeit besonders unter der Hitzeeinwirkung leiden bzw. ihren Dienst in nicht klimatisierten Räumen versehen, an jenen Tagen an denen die Außentemperatur mehr als 30° C beträgt, überall dort wo sich keine Wasserbehälter zur freien Entnahme befinden, Tafel- oder Mineralwasser zur Verfügung gestellt werden (pro MA 1/2 Liter pro Arbeitstag).

Helmut Köstinger besuchte am 05.Mai 2017 gemeinsam mit Landesvorsitzenden Andreas Rindler und ZA-Mitglied Gerhard Gebhardt die ZB 8430 Leibnitz.

Dieses E-Mail erging am 04.05.2017 an Personalchef Ing. Nigl.

Am 27. April 2017 waren wir vor Ort bei den Kolleginnen und Kollegen in Purgstall an der Erlauf, NÖ.

Bundesvorsitzender Köstinger besuchte am 17.3.gemeinsam mit den ZA-Mitgliedern Gerhard Gebhardt und Hermann Neuhold sowie dem Wiener Personalausschuss-Vorsitzenden Romanus Fennes die Zustellbasis und die Filiale in 1230 Wien,

Am 9.März besuchten Vorsitzender Helmut Köstinger und das ZAS Mitglied Gerhard Gebhardt die Zustellbasis in St. Johann.

Am 09.02.2017 besuchte Vorsitzender Helmut Köstinger auf seiner Österreichtour die ZB 1210 Wien

Auf Grund der unhaltbaren Zustände in der Briefzustellung besuchte Vorsitzender Helmut Köstinger auf seiner Österreichtour am 08.02.2017 die ZB 3370 Ybbs an der Donau.

Viel zu hohe Belastung in der Briefzustellung

Auf Grund der unhaltbaren Arbeitsbedingungen fand am 30. Jänner eine Marathonsitzung mit dem Post-Vorstand statt

FCG verliert TBS-Klage in erster Instanz

Das von der FCG Salzburg beim ASG Salzburg geführte Verfahren betreffend des Systemisierungsverfahrens TBS, wegen der Nichtevaluierung der Arbeitsplätze und der Anrechnung der halbstündigen Pause auf die Arbeitszeit" wurde vom Gericht abgewiesen.

Unhaltbare Zustände in der Briefzustellung

Auf Grund der unhaltbaren Zustände in der Briefzustellung erging nachfolgendes Schreiben am Mittwoch, den 18.01.2017 an VD DI Hitziger. Wir werden alles daransetzen, die Situation in der Briefzustellung so rasch wie möglich zu verbessern.

Belohnung für Feiertagsdienst erreicht

Auf Grund des enormen Paketaufkommens im Zuge des Weihnachtsverkehrs waren am 8.Dezember aus Sicht der Österreichischen Post AG Zusatzdienste erforderlich. Nachdem wir dazu bereits im Vorfeld klare Regelungen mit dem Management vereinbaren konnten,
haben wir die Forderung nach einer zusätzlichen Belohnung aufgestellt.

Überregionale SpringerInnen in der Briefzustellung erhalten einmalige Nachzahlung in der Höhe von brutto 200 Euro.

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