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Briefzustellung

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Lenkertaggeld und Ausbleibetaggeld

Verhandlungserfolg bei Ausbleibetaggeld für MitarbeiterInnen nach dem neuen Kollektivvertrag. Die Verhandlungen für die BeamtInnen und Angestellten beim Lenkertaggeld laufen noch.

FCG verbreitet neuerlich Unwahrheiten

Es ist erstaunlich wie die fcg mit Unwahrheiten Horrorszenarien in der Öffentlichkeit suggeriert. Den aktuellsten medialen Ausrutscher leistete sich der fcg-Vorsitzende aus Kärnten. Die Frage ist nur ob aus purer Unwissenheit oder rein politischen Kalkülen? Zum Schutz der MitarbeiterInnen hat die FSG nämlich eine Betriebsvereinbarung ausverhandelt, die das Unternehmen in seinen Handlungsmöglichkeiten, die Verwendung von elektronischen Systemen anlässlich der Ist-Zeiteinführung in der Briefzustellung, sehr deutlich einschränkt. Dabei standen uns sogar beratend die Profis von forba (Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt) zur Seite. Eine bundesweite und systematische Überwachung der ZustellerInnen ist ausgeschlossen. Die Aussage, die ZustellerInnen würden permanent mittels GPS überwacht ist daher falsch. 

In letzter Zeit wurden wir von vielen ZustellerInnen damit konfrontiert, dass MitarbeiterInnen die 150 Stunden im Korridor erreichen, einer Leistungsfeststellung (BeamtInnen) unterzogen bzw. Angestellte und KollV-Neu MitarbeiterInnen gekündigt werden sollen. Helmut Köstinger wurde sofort aktiv und verlangt die unverzügliche Einstellung der Maßnahmen sowie eine entsprechende Klarstellung seitens der Unternehmensführung.

Nachdem von der FCG/ÖVP-Fraktion immer wieder (bewusst oder unbewusst) behauptet wird, dass Korridorstunden bei KV-Neu MA mit dem ÜST-Pauschale nur 1:1 gegengerechnet werden, haben wir eine Beispielberechnung vom Unternehmen angefordert.

Aus untenstehenden Beispiel geht klar hervor, dass bei der Gegenrechnung von Korridorstunden mit dem Überstunden-Pauschale der KollV-Neu MA mit 1:1,5 gerechnet wird.

Die Österreichtour des Vorsitzenden führt diesmal nach Wien. Helmut Köstinger besuchte die Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasis 1210 Wien.

Diesmal macht die FSG-Österreichtour Station in Völkermarkt. Gerhard Gebhardt war bei den Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasis Völkermarkt.

Vorsitzender Helmut Köstinger in Feldkirchen

Die Österreich-Tour des Vorsitzenden führt diesmal nach Kärnten. Helmut Köstinger, Gerhard Gebhardt, Ewald Kollnitz (Personalausschuss Kärnten) und unser FSG-Ansprechpartner Gerald Pöcher stellten sich den Fragen der Kolleginnen und Kollegen der Zustellbasis Feldkirchen. In seinen Ausführungen ging Vorsitzender Helmut Köstinger vor allem auf die aktuellsten Themen des Briefzustellbereiches ein. 

Aufgrund der jüngsten Vorfälle im Bereich der Briefzustellung hat Vorsitzender Helmut Köstinger folgende eMail an den Postvorstand und die zuständigen Führungskräfte übermittelt. Darin fordert er den Postvorstand auf, die völlig inakzeptable Vorgangsweise in der Briefzustellung sofort zu beenden.

Heute wurde die Österreich-Tour des Vorsitzenden mit dem Besuch der Zustellbasis 1010 Wien fortgesetzt. Mit dabei Gerhard Gebhardt vom Zentralausschuss sowie Kurt Holzer und Romanus Fennes vom Personalausschuss. Begleitet wurden sie von Andreas Resch, unserem FSG-Spitzenkandidaten für den ersten Wiener Gemeindebezirk.

Anlässlich seiner Österreichtour besuchte Helmut Köstinger in Begleitung der PA Mitglieder Franz Weninger und Kurt Holzer auch die Zustellbasis 1030 Wien.

Im Zuge der Besuchstour in der Steiermark besuchten Vorsitzender Helmut Köstinger und das PA Mitglied Andreas Rindler die Zustellbasis 8020 Graz.

Im Zuge seiner Dienststellenbereisungen führte diesmal die Tour nach Birkfeld in der Steiermark. Vorsitzender Helmut Köstinger und PA Mitglied Andreas Rindler diskutierten mit den KollegInnen die aktuellen Themen in der Briefzustellung. 

Aufgrund der Mehrbelastungen anlässlich der Nationalratswahlen haben wir folgende Forderung per e-mail an VD Dipl. Ing. Hitziger gerichtet.

Befragung findet nur in einigen Briefzustellbasen statt und soll helfen, die Probleme der jeweiligen Zustellbasis zu beseitigen. Abgefragt werden vor allem das Betriebs- und Arbeitsklima. Um die Probleme der jeweiligen Zustellbasis auch konkret lösen zu können, müssen die Ergebnisse der jeweiligen Zustellbasis selbstverständlich zugeordnet werden können. Es wird jedoch keine Auswertung auf einzelne MitarbeiterInnen vorgenommen. Eine solche wäre nicht nur gesetzeswidrig sondern würde die Befragung auch sinnlos machen.

Post testet Dreiräder in Wien

Die Post testet derzeit elektrisch betriebene Dreiräder für die Postzustellung in den Wiener Außenbezirken. Durch die neue Motorisierung sollen Effizienz und Umweltfreundlichkeit vorangetrieben werden. Mit den Dreirädern können bis zu 120 kg Post, mit zusätzlichem Anhänger nochmals 150 kg transportiert werden.

Klares Nein zu geplanten Personaleinsparungen. Personalausschussvorsitzender Franz Wallmann wehrt sich gegen Systemisierungen nach TBS in 5431 Kuchl und 5630 Bad Hofgastein. Sollte das Unternehmen die Berechnungsergebnisse ab 1. September umsetzen wollen, werden Betriebsversammlungen abgehalten.

Wir verwehren uns gegen die Unterstellung der Zusteller hätte womöglich die letzte Depotkastenfüllung absichtlich nicht zustellen wollen. Fehler können passieren, auch das Management macht täglich welche. 

In einem Beitrag auf ihrer Homepage stellt die fcg einen unrichtigen Zusammenhang zwischen der nicht steuerbegünstigten Auszahlung von Überstunden und der von uns abgeschlossenen BV - Ist-Zeit her. Wir wollen daher der Wahrheit einmal mehr auf die Sprünge helfen.

Zustellbeschwerden - Kommentar der FSG

Die Zeitungen berichten immer häufiger über Zustellbeschwerden. Seit geraumer Zeit fordern wir das Management auf, den Zustellbasen ausreichend MitarbeiterInnen zur Verfügung zu stellen. Selbst die derzeitige Urlaubszeit dürfte daher keine Überraschung gewesen sein. Klar ist, wer nichts dafür kann: es sind unsere Zustellerinnen und Zusteller.

Die Post hat eine Dienstanweisung veröffentlicht, nach der die MitarbeiterInnen in der Briefzustellung die Richtigkeit ihrer Zeitkonten nach jedem Monat zu kontrollieren und zu bestätigen haben. Damit können allfällige Reklamationen kurzfristig erledigt werden.

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