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Briefzustellung

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Nach unzähligen Interventionen sind die für einen früheren Dienstbeginn erforderlichen Unterlagen nun doch fertiggestellt worden. Die Musterverträge sowie die entsprechend angepasste Nachtdienstgeldverordnung sind im Anhang angeschlossen. Damit steht dem von vielen MitarbeiterInnen geforderten "früheren Dienstbeginn" nichts mehr im Wege. 

VPA Treffen in Wiener Neustadt

Helmut Köstinger und sein Team trafen sich mit unseren VPA Mandataren aus Wr. Neustadt, Neunkirchen, Baden, Berndorf, Gloggnitz und dem Burgenland.

Rückschlag. Die Post Tochter feibra erhält in Ungarn keine Konzession für Briefe unter 50 Gramm. Sie hatte im Jänner eine Konzession für Budapest und weitere 15 Städte beantragt; dies wurde abgelehnt, da nicht alle rechtlichen Bedingungen erfüllt worden seien, heißt es im aktuellen Börsenkurier.

Zustellrayone zu groß, Dienstzusammenziehungen, tägliche Überstundenleistungen, Mobbingvorwürfe. Jetzt muss Schluss damit sein. 

Die Post beabsichtigt, als Ergänzung zum „Schwarzen Brett“ in den Verteilzentren und Zustellbasen großflächige Info-Screens zu installieren, um die Kommunikation mit den MitarbeiterInnen in der Fläche zu verbessern. 

Massive Probleme in den Zustellbasen

Vorsitzender Helmut Köstinger kritisiert die aktuelle Situation in der Briefzustellung. 

Haben uns mit unserer Forderung durchgesetzt.

Am 15.4. forderte die FSG Detailinformationen ein. Mit e-Mail vom 21.4.2013 hat das Unternehmen geantwortet. 

Mit Geduld und Ausdauer ist es unserem FSG-VPA Vorsitzenden Günter Stelzhammer anlässlich der Verhandlungen mit der Distribution gelungen alle Arbeitsplätze und Stunden zu erhalten. Wir gratulieren!

Zustellbezirke zu groß, Dienstzusammenziehungen, Überlastung, Arbeitszeitverletzungen, Probleme bei der Urlaubsabwicklung, Handhelds die nicht funktionieren. Missstände müssen sofort beseitigt werden.

Arbeitszeitüberschreitungen, Probleme mit den Handhelds, falsche Rayonsverschneidungen und zu große Rayone im Inland. Trotzdem expandiert die Post in Kroatien und möchte in den adressierten Briefmarkt einsteigen. Als FSG fordern wir, zuerst die Probleme im eigenen Land zu lösen.

Zentralausschuss fordert detaillierte Informationen beim Management ein. E-Mail vom 15.4.2013.

Zentralausschuss beauftragt Rechtsanwälte betreffend Lenkertaggeld und Ausbleibetaggeld.

Neue Dienstkleider ab Mai lagernd

Bessere Cargohosen und Polos aus Baumwolle. Altbestände werden mit bis zu 60% Punkteersparnis abgebaut.

Die Post möchte offenbar in Polen jetzt auch in den adressierten Briefmarkt einsteigen. Wir fragen uns, ob wir uns nicht um unsere eigenen Probleme kümmern sollten.

Wo war die fcg?

Statt sich an der Lösung der Probleme aktiv zu beteiligen schimpft und hetzt sie ungerechtfertigt gegen den ZA Vorsitzenden.

Zuerst den KollegInnen den Umstieg in PT8A mit aller Gewalt ausreden und dann selbst unterschreiben. So selbstlos ist die fcg.

Steuerrückforderungen erfolgreich gestoppt

Steuerrückforderungen werden eingestellt.

Post möchte ein neues Systemisierungsmodell in der Briefzustellung einführen. Wir sagen, wir haben die Ist-Zeit -was braucht es da noch ein Computerprogramm?

Post fordert Geld von MitarbeiterInnen zurück. Ungeheuerlich!

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