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43. Zentralausschuss-Sitzung

Zentralausschuss beschließt unbefristete Verlängerung der Betriebsvereinbarung Sozialplan und verhindert damit Nachteile für die betroffenen MitarbeiterInnen. 

Neue Dienstrechtsnovelle

Folgende Verbesserungen im Beamtendienstrechts- und Gehaltsgesetz wurden im Dezember 2013 nach Einbindung der Gewerkschaft im Parlament beschlossen. Viele Punkte sind eine nachträgliche Anpassung an das Angestelltengesetz.

Finanzielle Nachteile für ArbeitnehmerInnen verhindern!

Auf Grund einer Gesetzesänderung  wird mit 1. März 2014 die steuerliche Begünstigung bei Sozialplanzahlungen für ArbeitnehmerInnen geändert. Um auch weiterhin steuerliche und damit finanzielle Nachteile für unsere  MitarbeiterInnen zu verhindern, verlangen wir die sofortige Aufnahme von Verhandlungen und eine entsprechende Anpassung des bestehenden Sozialplans der Post.

786 Anträge auf Urlaubsersatz übergeben

Vor Weihnachten haben wir uns in einem persönlichen Schreiben an knapp 2.500 pensionierte MitarbeiterInnen gewandt und ihnen einen Antrag auf Abgeltung für nicht verbrauchte Urlaubstage zugesandt. Wir freuen uns, dass die Aktion von den Betroffenen so gut angenommen wurde und damit ein voller Erfolg ist. Heute haben wir dem Unternehmen bereits 786 eingelangte Anträge offiziell übergeben.

Postmitarbeiter/innen zur Finanz

Fekter/Heinisch-Hosek: Erfolgreicher Personaltransfer von Telekom und Post ins BMF

Ernennungen

Nach langen und oftmaligen Interventionen durch unseren Vorsitzenden Helmut Köstinger gibt es endlich wieder eine Ernennungsliste, auf der alle MitarbeiterInnen aufscheinen, die alle Ernennungserfordernisse erfüllt haben. 

Am Mittwoch den 9.10.2013 wird in der Vorstandssitzung darüber entschieden werden.

Bei Ruhestandsversetzungen von BeamtInnen wegen Dienstunfähigkeit sind nicht verbrauchte Urlaubstage bisher ersatzlos verfallen.

IFES- Umfrage: BetriebsrätInnen kritisieren Arbeitsbedingungen und Flexibilisierung der Arbeitszeiten. ÖVP erhöht Druck auf ArbeitnehmerInnen. 

Änderung der Nebengebühren

Ab 1. Juli 2013 wird mit Zustimmung des Aufsichtsrates zum Gehaltsabschluss 2013 festgelegt, dass die vom Gehaltsansatz V/2 der Österreichischen Post AG abgeleiteten Nebengebühren um 2,7 % erhöht werden. Wir können daher in der Gewerkschaft in den nächsten Tag mit dem Druck der Gehaltskarten beginnen. Vorab aber die neuen Nebengebühren zur Information.

Offener Brief an Manfred Wiedner!

Vorsitzender Helmut Köstinger wendet sich mittels offenem Brief an Manfred Wiedner. Die FCG-Pressemeldungen führen zu erheblichen finanziellen Verlusten der MitarbeiterInnen.

Veronika Schmidt ist neue Vorsitzende im Regionalzentrum.

Grund für den Wechsel waren die schlechten Arbeitsbedingungen bei der Post. Kein Grund für die Post zufrieden zu sein! Ein Kommentar der FSG.

Nach Gehaltsverhandlungen muss auch der Aufsichtsrat dem jeweiligen Gehaltsabschluss zustimmen. Wir wurden soeben verständigt, dass der Aufsichtsrat seine Genehmigung einstimmig erteilt hat. 

Bei den diesjährigen KV-Verhandlungen haben wir das Thema „Arbeitszeitverkürzung und Gestaltung altersgerechter Arbeitsplätze“ behandelt. Nachdem auf Grund der umfangreichen Thematik kurzfristig keine Lösungsfindung möglich war, haben wir die Einrichtung einer Arbeitsgruppe beschlossen.

Seitens der FSG im Zentralausschusses wurden die Kollegen Wild und Köhler genannt. Die erste Verhandlungsrunde wird Anfang September 2013 stattfinden.

Jeden 2. Montag im Monat finden im ÖGB, 1020 Wien, Johann-Böh-Platz 1 (Handelskai 348) in Kooperation mit der PVA Pensionsberatungen statt.

Gehaltstabellen 2013

Anbei die aktuellen Gehaltstabellen für Beamte und Angestellte nach Dienstordnung, MitarbeiterInnen im KollV Neu Teil 1 und Teil 2.

Gehaltsverhandlungen abgeschlossen!

2,7% bis 3,79% Gehaltserhöhung mit Sockelbetrag von 45 Euro ausverhandelt! Nachtdienstgeld wird um 5,9% erhöht! Nebengebühren werden ebenfalls um 2,7% erhöht! Ernennungsantrag wird im September eingebracht. Gehaltsabschluss gilt für 12 Monate. 

MitarbeiterInnen-Befragung

Von Beginn an hat die  MitarbeiterInnen-Befragung bereits für erhebliche Aufregung gesorgt. In der aktuellen Ausgabe der MitarbeiterInnen-Information Post Aktuell bezichtigt das Management die gesamte Personalvertretung der Falschaussage.

Versetzungen zum BMI

Mit 1. Juni 2013 wurden insgesamt 19 BeamtInnen aus Wien, NÖ, Burgenland, Steiermark, Tirol, Kärnten und Oberösterreich zum Bundesministerium für Inneres versetzt. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren beruflichen Lebensweg alles Gute.

Am 15. Mai haben wir darüber berichtet, dass das Unternehmen beabsichtigt begünstigt Behinderte zu kündigen. Vorsitzender Köstinger und unser Dienstrechtsspezialist Josef Wild haben sofort die Initiative ergriffen. 

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