Meldungen aus Kärnten

Per E-Mail wendet sich Vorsitzender Helmut Köstinger am 11. Oktober an den zuständigen Vorstandsdirektor und fordert für die Mitarbeiterinnen in der Briefzustellung eine finanzielle Abgeltung der Mehrarbeit in Form einer Belohnung.

 

Ernennungen 2017

Schreiben vom 18.9.2017 an GD Dr. Pölzl mit dem Ersuchen die Ernennungsverfahren für 2017 zu beginnen.

Spendenaufruf für Kollegen Peter Ruderes

Wir helfen und ersuchen auch um eure Unterstützung.

Auf Grund der vielerorts sehr angespannten Personalsituation in der Verbundzustellung hat Vorsitzender Helmut Köstinger am 11. August 2017 neuerlich ein Schreiben an VD Hitziger und die Geschäftsfeldleitung abgesetzt.

Mit E-Mail von heute, 7. August 2017 an den Postvorstand fordert ZA Vorsitzender Helmut Köstinger für den Bereich der gesamten Zustellung Arbeitserleichterungen an Hitzetagen ein.

Wie aus den Medien zu erfahren ist, hat es in den letzten Tagen vor allem in der Steiermark, in Salzburg und in Kärnten wieder zahlreiche Unwetterschäden durch Blitzschlag, Hagel und Murenabgänge gegeben. Wir haben bei post.sozial daher wieder einen Unwetterfonds einrichten lassen. Betroffene MitarbeiterInnen können ein formloses Ansuchen an post.sozial richten. Eine Bestätigung der Gemeinde sollte nach Möglichkeit sofort beigelegt werden.

Aufgrund unserer permanenten Interventionen und Forderungen nach zusätzlichen MitarbeiterInnen wurden in den letzten Monaten in der Briefzustellung hunderte MitarbeiterInnen in ganz Österreich aufgenommen. In den Sommermonaten wurden mehr Urlaubsersatzkräfte eingesetzt denn je. Im Juli 2017 wurde uns nunmehr mitgeteilt, unsere Forderung nach einer Verbesserung der Zeitwerte in der Zustellung teilweise erfüllen zu wollen. In der Zwischenzeit wurde uns der Einsatz von Paketverstärkern für den bevorstehenden Herbst zugesichert. Trotzdem reichen diese Maßnahmen aus unserer Sicht nicht aus, um die Situation in der Briefzustellung rasch stabilisieren zu können.

Geplante Reintegration von PKS-MA

Neuerliche Anfrage und Intervention von Vorsitzenden Helmut Köstinger betreffend der geplanten Reintegration von Mitarbeiterinnen des Postkundenservice

Antwort des Postmanagements auf unsere Anfrage vom 27. Juli 2017. Hier noch einmal unsere konkreten Fragen:

  •  Wann kommt es auf Grund dieser gesetzlichen Entscheidungen nunmehr zur Anwendung der bezahlten Pause für Beamte und DO-Angestellte?
  •  Wie sieht die geplante weitere Vorgangsweise seitens der Post AG zu diesem Thema konkret aus?

Mit Schreiben vom25.7.2017 an Personalchef Nigl fordert Vorsitzender Helmut Köstinger neuerlich die volle Kostenübernahme der C95 Ausbildung durch das Unternehmen.

Die jüngste FCG-Aussendung bedarf einiger Richtigstellungen.

Gemeinsam erfolgreich!

Unsere Halbjahresbilanz 2017 im Überblick

Einspruch gegen Bawag Development Plan

Unzulässige Mitarbeiterinnen-Gespräche mit Post-FinanzberaterInnen sind sofort einzustellen

Heute haben wir gemäß Betriebsvereinbarung bei GD Dr. Pölzl die Erhöhung der Schichtdienstzulage beantragt.

Kurzinfo: auf Grund der vielen Anfragen teilen wir mit, dass die im Zuge der Gehaltsverhandlungen 2017 durchgesetzte Einmalzahlung in Höhe von € 250.- für unsere KV-Neu MitarbeiterInnen Ende Juli zur Auszahlung gelangen wird.

FSG Post Aktuell

Unsere neue Ausgabe von FSG Post Aktuell ist fertig.

Als FSG direkt vor Ort

Wir präsentieren einige Fotos unserer Dienststellenbesuche vom 1. Juni bis 21. Juni 2017.

1,5% für Beamte und Angestellte nach Dienstordnung, Erhöhung der Nebengebühren im selben Ausmaß
1,5 % für KV-Neu Mitarbeiterinnen zuzüglich einer Einmalzahlung in der Höhe von 250 Euro.
Der Gehaltsabschluss gilt ab 1.7.2017 und gilt für 12 Monate.

 

Auch in den Bereichen Brief und Güterbeförderung, kann heuer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Grund ihrer Tätigkeit besonders unter der Hitzeeinwirkung leiden bzw. ihren Dienst in nicht klimatisierten Räumen versehen, an jenen Tagen an denen die Außentemperatur mehr als 30° C beträgt, überall dort wo sich keine Wasserbehälter zur freien Entnahme befinden, Tafel- oder Mineralwasser zur Verfügung gestellt werden (pro MA 1/2 Liter pro Arbeitstag).

So wie in den Jahren zuvor, kann auch heuer wieder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die auf Grund ihrer Tätigkeit besonders unter der Hitzeeinwirkung leiden bzw. ihren Dienst in nicht klimatisierten Räumen versehen, an jenen Tagen an denen die Außentemperatur mehr als 30° C beträgt, überall dort wo sich keine Wasserbehälter zur freien Entnahme befinden, Tafel- oder Mineralwasser zur Verfügung gestellt werden.

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