HomePakete & PaketverteilzentrenÜberlastung der PLÖ-MitarbeiterInnen

Überlastung der PLÖ-MitarbeiterInnen

Auf Grund der der zu hohen Arbeitsbelastung in den Verteilzentren und in der Paketzustellung habe ich nachfolgendes Schreiben am Mittwoch, den 18.01.2017 an VD DI Umundum übermittelt. Wir werden alles daransetzen, um die Arbeitsbedingungen in der PLÖ zu verbessern.

Sehr geehrter Herr Vorstandsdirektor!


Die aktuelle Meldung über die Anzahl der von der ÖPAG zugestellten Pakete im Jahre 2016 hat uns alle sehr erfreut und ich gratuliere dem gesamten PLÖ-Team sehr herzlich zu dieser tollen Leistung.

Die deutlich höheren Paketmengen des Vorjahres, die seitens PLÖ-Führung in der Personalplanung für 2016 unberücksichtigt geblieben sind und die dazu im Vorjahr gesetzten Personalmaßnahmen haben leider dazu geführt, dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Paket-Verteilzentren sowie aus der Paketzustellung in den letzten Wochen bei uns massiv über unzumutbare Belastungen beklagt haben.

Im Zuge meiner zahlreichen Dienstellenbesuche im Vorweihnachtsverkehr 2016 habe ich mich persönlich von der zu hohen Arbeitsbelastung in diesen Bereichen überzeugen können. Als Arbeitnehmervertretung nehmen wir diese Beschwerden sehr ernst und fordern eine rasche Verbesserung der Situation.

Nachfolgend angeführte Problemstellungen wurden an mich/uns in den letzten Wochen und Monaten verstärkt herangetragen:
• In den Paket-Verteilzentren war an zahlreichen starken Tagen des Vorjahres zu wenig Personal vorhanden. Dienstpläne wurden bereits bei der Planung mit Überstunden befüllt, dies widerspricht eindeutig den gesetzlichen Bestimmungen.
• Im Weihnachtsverkehr wurde auf Grund des zu geringen Personalstandes sowohl in den Verteilzentren als auch in der Zustellung oftmals gegen die gesetzlichen Bestimmungen der täglichen Höchstarbeitszeit verstoßen (vor allem bei KV-Neu MA)
• Es hat sich gezeigt, dass die notwendige Erholungsphase unserer MitarbeiterInnen nur gegeben ist, wenn im Vorweihnachtsverkehr zusätzliche Verstärkung durch Frächter in Anspruch genommen wird
• Die Vorgaben für das „Tages-Soll" in der Zustellung sind zu hoch, da unsere Zusteller dadurch ganzjährig täglich mehr als 100% leisten müssen

Aus den genannten Gründen ersuche ich um Berücksichtigung der angeführten Punkte in der weiteren PLÖ-Planung für 2017 und fordere eine rasche Verbesserung der Personalsituation durch weitere Neuaufnahmen in den Verteilzentren sowie in der Zustellung.

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