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Kritik am steigenden Arbeitsdruck und an der Dividendenpolitik

Die Zusammenfassung der Medienberichterstattungen vom 9.3.2017 (ZIB 2) und 10.3.2017

ZIB 2 vom 9.3.2017

http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13920322/Bringt-die-Post-allen-was/14001600

OÖ Nachrichten

Steigender Arbeitsdruck - Wenn der Vorstand nicht sofort einlenkt, ist ein Arbeitskampf in der Post unausweichlich", so Postgewerkschafter Helmut Köstinger nach Bekanntgabe der Bilanz 2016. Neben der Dividendenpolitik kritisierte Köstinger auch den stetig steigenden Arbeitsdruck. Der Post- Chef räumte ein, dass es im Jänner zu Personalengpässen gekommen ist - dies sei aber auf die besonders heftige Grippewelle zurückzuführen.

Kurier

Schwerer wiegt der zweite Kritikpunkt der Gewerkschaft, die steigende Arbeitslast der Zusteller. In den vergangenen Jahren habe die Gewichtsbelastung wegen der größeren Zustellbezirke deutlich zugenommen, für zusätzlichen Arbeitsdruck sorge fehlendes Personal. Wenn der Vorstand nicht sofort einlenkt, ist ein Arbeitskampf in der Post unausweichlich", so Postgewerkschafter Helmut Köstinger.

Die Presse

Die Aktionäre würden "wieder überproportional bedient", während der Druck auf die Mitarbeiter ständig steige, empört sich die Postgewerkschaft. Ihr Chef, Helmut Köstinger, droht: "Wenn der Vorstand nicht sofort einlenkt, ist ein Arbeitskampf unausweichlich." 

Salzburger Nachrichten

Verschnupft reagierte allerdings die Postgewerkschaft. Sie droht mit Kampfmaßnahmen, wenn die angekündigte Dividendensteigerung nicht zurückgenommen wird. "Wenn der Vorstand nicht sofort einlenkt, ist ein Arbeitskampf in der Post unausweichlich", sagte Helmut Köstinger, Chef der Postgewerkschaft, nach Bekanntgabe der Bilanz. Neben der Dividendenpolitik kritisierte Köstinger auch den stetig steigenden Arbeitsdruck. Hier räumte der Post-Chef ein, dass es im Jänner zu Personalengpässen gekommen ist - dies sei aber auf die besonders heftige Grippewelle zurückzuführen. den stetig steigenden Arbeitsdruck. Der Post- Chef räumte ein, dass es im Jänner zu Personalengpässen gekommen ist - dies sei aber auf die besonders heftige Grippewelle zurückzuführen.

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