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Unsere Forderungen

Unsere Forderungen

Die österreichische Staatsholding ÖIAG will bei der bis Mitte 2015 geplanten Kapitalerhöhung ihren Anteil von 28,4 Prozent an der Telekom Austria halten. Man werde für die nötigen 280 Mio. Euro Kredite aufnehmen und diese über die Dividenden der Staatsbeteiligungen zurückzahlen, sagte ÖIAG-Chef Rudolf Kemler in am Sonntag veröffentlichten Interviews mit den Tageszeitungen "Kurier" und "Presse". Keine Klage gegen Belegschaftsvertreter.

Ein Blick auf die Krankenstandszahlen nach Altersgruppen zeigt: Ältere Beschäftigte sind länger krank - jüngere dafür öfter. Deshalb müssen die Betriebe für alternsgerechte Arbeitsplätze sorgen. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist mindestens so wichtig wie individuelles Gesundheitsverhalten. "Ältere Mitarbeiter können in Zukunft nicht mehr einfach durch junge ausgetauscht werden. Es braucht dringend Maßnahmen, um die Betriebe "demografie-fit" zu machen", verlangt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Unsere Devise - Arbeitsbedingungen verbessern - Gesundheit fördern - Leistung anerkennen
Miteinander mehr möglich machen - Wir bedanken uns für die Unterstützung der AK-OÖ

Die Handlungen des FCG-Vorsitzenden Manfred Wiedner werden immer seltsamer. Jetzt kritisiert er sogar den von ihm selbst unterschriebenen und im Bundesvorstand der Gewerkschaft und Aufsichtsrat mitgetragenen Gehaltsabschluss. 

Wir fordern endlich die restlose Aufklärung der Vorgänge rund um den Börsegang der Post AG. Klares Nein zu weiteren Privatisierungsschritten.

Post verkauft alte Zentrale

Dass die Österreichische Post AG Ende 2017 ihre neue Unternehmenszentrale am Wiener Rochusmarkt beziehen will, ist seit längerem bekannt. 

Erforderliche Korrektur des Reglements bereits in Verhandlung

Die Staatsholding ÖIAG hat bei ihrer Hauptversammlung am Donnerstag eine Dividende an die Republik von 154 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2013 beschlossen. Für 2012 war eine Dividende von 152 Mio. Euro geflossen, für 2011 von 155 Mio. Euro. Vorsitzender Köstinger sprach sich mit den anderen Mitarbeitervertretern gegen eine Gewinnausschüttung aus, weil aus Sicht von Köstinger die Gewinne für weitere Sozialpläne in der Post AG und der A1-Telekom Austria dringend notwendig sind. Wir fordern die ÖIAG auf, von weiteren Privatisierungsschritten der staatsnahen Betriebe abzusehen.

AK-Präsident und der Vorsitzende der Postgewerkschaft Helmut Köstinger anlässlich einer heute stattgefundenen Pressekonferenz: "Wegen der gestiegenen Belastung - "die Volumina haben sich verdoppelt, an starken Tagen wird eine Tonne und mehr zugestellt" - sei die Personalfluktuation groß. "In bestimmten Bereichen verlassen fünf von zehn Mitarbeitern das Unternehmen wieder", so Helmut Köstinger gegenüber der Presse.

Seitens des Zentralausschusses werden zwei neue Betriebsvereinbarungen gefordert. Eine soll klare Richtlinien für die Anordnung von Überstunden schaffen. Die andere soll klare Regeln und vor allem Grenzen für die "Erreichbarkeit der MitarbeiterInnen im Krankenstand und Erholungsurlaub" schaffen. Vor allem für das Unternehmen.

In der heute stattgefundenen Zentralausschuss-Sitzung wurde seitens der FSG keine Freigabe zur disziplinären Verfolgung des FCG-Vorsitzenden erteilt.

Der Ablauf des Gehaltsabschlusses 2014

Wie die Gehaltsverhandlungen abgelaufen sind und wie schwierig sie in Wahrheit waren.

PostlerInnen erhalten eine Gehaltserhöhung von 2,2 bis 3,24 Prozent bzw. mindestens 40 Euro monatlich. 

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer unterstützt Postgewerkschaft im Kampf um fairen Gehaltsabschluss. Sie unterstützt die berechtigten Forderungen der Post-Gewerkschaft und mögliche Streikmaßnahmen im Falle einer Nichteinigung.

Gehaltsverhandlungen 2014 - Fortsetzung

Heute, ab 16.00 werden die Gehaltsverhandlungen mit der vierten und vorerst letzten Verhandlungsrunde fortgesetzt. Im Moment stehen die Verhandlungen jedoch unter keinem guten Stern. Derzeit liegen unsere Forderungen und das Angebot des Postvorstandes noch zu weit auseinander.  Die ArbeitnehmerInnen-Vertretung fordert einen Abschluss über der Inflationsrate und damit einen Reallohnzuwachs, der Postvorstand bietet lediglich ein Prozent für Beamte und angestellte sowie 1,8 Prozent für KollV-Neu MitarbeiterInnen. Völlig inakzeptabel aus unserer Sicht.

Auf breite Zustimmung stößt unsere FSG-Unterschriftenaktion "Lohnsteuer senken -Jetzt". Bereits jetzt wollen wir uns bei allen MitarbeiterInnen und Unterstützern für ihr Engagement und ihre Solidarität bedanken.

Gehaltsverhandlungen 2014

Angebot des Postvorstandes weiterhin unannehmbar.

Auf unsere Forderung nach einer KV-Erhöhung von 3,85 Prozent machte der Postvorstand in der zweiten Verhandlungsrunde ein völlig inakzeptables Gegenangebot.  

Fortsetzung der Gehaltsverhandlungen

Heute, ab 17.30 Uhr gehen die Gehaltsverhandlungen bei der Österreichischen Post AG in die zweite Runde.

Offener Brief an FM Dr. Spindelegger

Vorsitzender Helmut Köstinger wendet sich direkt an Vizekanzler und Finanzminister Dr. Spindelegger und kritisiert dessen jüngste Pläne beamtete MitarbeiterInnen der Post AG anderen Ministerien zuteilen zu wollen.

 "Finanzminister Spindelegger ist gegen Vermögenssteuer, dafür ruft er zu Spenden auf - und das vielleicht auch noch steuerlich absetzbar", ist AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer über die vom Finanzminister präsentierten Ideen empört. "Dass die Arbeitnehmer/-innen zahlen müssen, damit der Staat seine Aufgaben erfüllen kann, ist hingegen für den Finanzminister offensichtlich selbstverständlich." Für Kalliauer kommt jedenfalls nicht infrage, dass sich Arbeitnehmer/-innen eine Steuerentlastung durch Einsparungen bei den Pensionen letztendlich wieder selber zahlen. "Das ist absurd."

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