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Unsere Forderungen

Unsere Forderungen

GD Dr. Pölzl reagiert auf Forderung von Vorsitzenden Helmut Köstinger und dementiert in den Medien

Erste Reaktion auf die morgige Ausgabe der Kronen Zeitung, die über angebliche Auslagerungen Richtung feibra berichtet. 

Die fcg Kärnten führte dem Vernehmen nach unerlaubte Datenabfragen durch und beging dadurch grobe Datenschutzverletzungen. Die Datenschutzkommission ist bereits mit dem Fall befasst. Post AG sperrt SAP-Zugänge für die Personalvertretung.

Vorsitzender Köstinger kritisiert Aussagen des Caritas-Präsidenten und warnt vor Kirchenaustritten.

40.000 Beamte (laut Polizei und Gewerkschaft) haben heute am Ballhausplatz gegen die stockenden Gehaltsverhandlungen demonstriert. Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (Kommunikationsgewerkschaft) mit Helmut Köstinger an der Spitze war dabei und zeigte sich mit den Forderungen der Beamten solidarisch.

Email an Herrn Vorstandsdirektor Dipl. Ing. Hitziger vom 16.12.2013

ÖIAG: Die geplatzte Privatisierungsblase

In den vergangenen Tagen, protestierten Betriebsräte von Telekom, Post und OMV lautstark gegen die geplanten Privatisierungen – von denen bloß „ausländische Milliardäre“ profitieren würden.

Urlaubsplanung im Weihnachtsverkehr?

Zugesicherte Weihnachtsverstärkungen wurden teilweise nicht umgesetzt. Warteschlangen in den Postfilialen. Unsensibler geht´s wohl kaum. Genau in der arbeitsintensivsten Zeit drängt das Filialnetzmanagement auf Erstellung der Urlaubsplanung für 2014. 

Erste Reaktionen zum Regierungsprogramm

Weiterhin kämpferisch gibt sich der Vorsitzende der Postgewerkschaft, Helmut Köstinger. Der Koalitionspakt sei zwar "grundsätzlich ok", mit dem Privatisierungspunkt ist er allerdings "gar nicht zufrieden". Hier findet ihr die genaue Formulierung des Regierungsprogramms zum Thema "Beteiligungen des Bundes".

Klares Nein zur Feibra-Anordnung!

Email an Herrn Vorstandsdirektor Dipl. Ing. Hitziger vom 10.12.2013. Kritik an Anordnung des Managements. 

Wo ist bloß die fcg?

Da gibt`s seit Tagen eine riesen Debatte um eine mögliche Postprivatisierung und die ÖVP-fcg ist wieder einmal auf Tauchstation. Da gibt`s keine Gegenwehr, keine Proteste, ja nicht einmal einen Funken an Kritik seitens der fcg. Fast hat es den Anschein, man wäre innerhalb der fcg mit den Privatisierungsabsichten der ÖVP einverstanden. Was sind das nur für Personalvertreter die regungslos dabei zusehen, wenn die Post unter den Hammer kommen soll? Was sind das nur für Arbeitnehmervertreter die aus Loyalität zur ÖVP tatenlos zusehen, wenn im Falle eines Postverkaufs Tausende Arbeitsplätze gefährdet werden? 

Übrigens hat sich die fcg beim Börsegang genauso verhalten.

"Wir teilen die Ablehnung der Personalvertretungen und der Gewerkschaft, was die Privatisierung wichtiger
Versorgungsbetriebe wie Energie, Postdienstleistungen oder Telekommunikation betrifft"
, sagt ÖGB-Vizepräsidentin Sabine
Oberhauser.

Widerstand gegen Privatisierungen

Bericht im Ö1 - Mittagsjournal.

Postgewerkschaft: "Bereits ab dem nächsten Jahr wird die seinerzeitige Verschleuderung der Post an der Börse für den Steuerzahler ein Verlustgeschäft."

Wien – Die Personalvertreter von Österreichischer Post AG, Telekom Austria AG und OMV AG warnen vor einer weiteren Privatisierung ihrer Unternehmen. „Mit Besorgnis haben wir wahrgenommen, dass weitere Privatisierungen von Post, Telekom und OMV Gegenstand der laufenden Regierungsverhandlungen sind. Alle drei Unternehmen sind österreichische Leitbetriebe. Ihre Mehrheit muss in österreichischer Hand bleiben“, forderten die Personalvertretungs-vorsitzenden der drei Unternehmen, Helmut Köstinger (Post), Walter Hotz (Telekom) und 
Martin Rossmann (OMV) am Dienstag bei einer Pressekonferenz.

Sammer: „Verkauf vernichtet Volksvermögen und Arbeitsplätze“

Interview Helmut Köstinger Ö1

Interview zum Thema: Postgewerkschaft gegen Privatisierungen

Direktlink Interview

In einem Brief wendet sich  der GPF-Vorsitzende Helmut Köstinger an den Bundeskanzler undsowie dessen Vizekanzler und kritisiert die aktuelle Debatte um eine mögliche Postprivatisierung.

GPF: Keine weiteren Privatisierungen!

Anlässlich der Bundesvorstandssitzung vom 5. Dezember 2013 haben wir folgende Pressemeldung veröffentlicht.

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